Ich bin seit 2014 studierte Entspannungstrainerin und sammle seither regelmäßig viele schöne berufliche Erfahrungen.
Ich habe viele Entspannungsverfahren geleitet und werde weitere leiten.
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Entspannung / Achtsamkeit üben
Mit Achtsamkeit das Wohlbefinden steigern
Mittlerweile sind auch viele Wissenschaftler davon überzeugt, dass mit Achtsamkeit – oft wird auch von Achtsamkeitsmeditation gesprochen – das Wohlbefinden gesteigert werden kann. Und dies sogar im Alltag integriert.
Was ist Achtsamkeit?
Achtsamkeit kann als klares und nicht-wertendes Gewahrsein dessen bezeichnet werden, was in jedem Augenblick geschieht. Sie ermöglicht uns, Körperempfindungen, Gedanken, Gefühle und alle anderen Wahrnehmungen, ob angenehm, unangenehm oder neutral, zu erfahren und so zu akzeptieren, wie sie sind – das Leben also tatsächlich zu erleben, wie es sich von Augenblick zu Augenblick entfaltet.
Stress im Alltag und Herausforderungen durch Krankheit, Verlust oder andere schmerzhafte Erfahrungen sind ein unvermeidbarer Teil unseres Lebens. Die Praxis der Achtsamkeit befähigt uns, auch in solchen Lebensumständen innere Ruhe, Akzeptanz und Klarheit zu finden. Durch eine offene und annehmende Orientierung an der direkten Erfahrung des Augenblicks gewinnen wir ein tieferes Verständnis für uns selbst. Wir lernen, die Funktionsweise des Geistes und damit auch unsere gewohnheitsmäßigen Reaktionsweisen zu erkennen.
Dadurch führt Achtsamkeit zu einer umfassenderen Sichtweise, die uns neue, sinnvolle und oft kreative Handlungsmöglichkeiten eröffnen kann. Die Schulung der Achtsamkeit ist deshalb ein einfaches, konkretes und äußerst wirksames Mittel, um Stress abzubauen und Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Sie ist auch deshalb von unschätzbarem Wert, weil sie uns die Kostbarkeit und Einzigartigkeit des gegenwärtigen Augenblicks bewusst werden lässt, unabhängig davon, ob wir gerade eine schöne und angenehme oder eine schwierige Erfahrung machen. Sie erlaubt uns, mit größerer Intensität und Freude zu leben und bringt uns in tiefen Kontakt mit unseren inneren Kräften, die es uns ermöglichen zu erkennen, zu lernen, zu wachsen und zu gesunden.
Entspannungsverfahren
Autogenes Training
Autogenes Training ist ein auf Autosuggestion basierendes Entspannungsverfahren.
Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt.
Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und – beispielsweise in Deutschland und Österreich sogar gesetzlich
anerkannte Psychotherapiemethode, insbesondere zur Behandlung vegetativer Störungen.
So hilft es Kindern
Die eigenen Muskeln und Organe spüren und zu entspannen – autogenes Training ist eine Entspannungstechnik, die auch Kindern helfen kann.
Schon seit über neunzig Jahren reden wir uns ein, dass unsere Arme schön schwer werden und unsere Stirn ganz glatt: Autogenes Training kann auch Kinder beruhigen.
Viele Menschen sind zu gestresst, dass sie gar nicht abschalten können und leider betrifft dies auch immer mehr Kinder. Schulischer Druck oder schwierige Familiensituationen führen zu psychosomatischen Erkrankungen wie Bauchschmerzen oder Erregungszuständen, aus denen der Nachwuchs dann ganz schlecht wieder herauskommt. Nun will man die Kleinen nicht mit Beruhigungsmittel vollpumpen und eine Methode ist das autogene Training, das ihnen helfen kann, sich zu entspannen.
Kinder lernen durch autogenes Training die eigene Kraft, sich zu entspannen.
Warum sollten Kinder autogenes Training machen?
Es ist immer gut, in Stresssituationen mentale Werkzeuge zur Hand zu haben, die einen wieder herunterholen. Es ist für jeden Menschen gut, sich entspannen zu können, denn nur mit einer richtigen Entspannung können wir uns später den Dingen wieder mit voller Konzentration widmen.
Autogenes Training bringt Kindern bessere Konzentration, was wiederum zu besseren schulischen Leistungen führt. Deshalb wird es auch oft in Kitas oder Grundschulen durchgeführt - die Kinder sollen lernen, stressigen Situationen zu entkommen und sich zu beruhigen.
Wenn Kinder (auch Erwachsene!) die Erfahrung machen, dass sie es ohne fremde Hilfe schaffen, sich besser zu fühlen, bringt ihnen das mehr Selbstbewusstsein - und auch das ist ein positiver Effekt von autogenem Training
Progressive Muskelentspannung
Bei der progressiven Muskelentspannung macht man sich den Effekt zunutze, dass die Entspannung von Muskelgruppe zu Muskelgruppe übertragen wird, worauf weitere Entspannungsprozesse im gesamten Körper folgen.
So sinkt etwa der Blutdruck, Pulsschlag und Darmtätigkeit werden reduziert, und auch die Atmung wird ruhiger.
Entspannung ist gesundheitsfördern und leicht in den Alltag zu integrieren. Es bedarf etwas Übung, hilft allerdings schnell.
Ich zeige Ihnen gerne, wie das geht.
Diese Entspannungstechniken werden von vielen Krankenkassen übernommen!